Nomos Glashütte

NOMOS Glashütte - Wertarbeit vom Feinsten

Die extrem flachen Uhren und deren Uhrwerk

NOMOS-Uhren sind mechanische Uhren von höchster Präzision. Hergestellt werden diese zeitlos schönen und auf das wesentliche reduzierten Zeitmesser in  Glashütte, einem Ort im Osterzgebirge, zwischen Dresden und tschechischer Grenze. Glashütte gilt als das Mekka der deutschen Uhrmacherei. Hier werden Uhren gebaut, die so gut sind, dass man sie ein Leben lang (oder theoretisch auch zwei oder drei) tragen kann.

Das Streben nach Perfektion hat dazu geführt, dass sich Nomos mit Fug und Recht als Manufaktur bezeichnen darf. Eine Auszeichnung die in der Welt der feinen mechanischen Uhren hoch geschätzt wird. Nur der Uhrenhersteller, der die Werke seiner Uhren selbst konstruiert und baut, darf sich als Manufaktur bezeichnen. NOMOS Glashütte macht dies nicht erst seit es die Modelle Lux und Lambda (mit den „reinrassigen“ Manufakturkalibern) gibt: Bis zu 95 Prozent jedes anderen NOMOS-Uhrwerks entstehen vor Ort in Glashütte. 

Ein Uhrenmotor der nächsten Generation: NOMOS-Automatikkaliber DUW 3001

Das Uhrwerk ist nicht höher als neun gestapelte Briefmarken

Mit seinen nur 3,2 Millimetern Höhe ist dieser Motor äußerst flach – flacher als fast alles, was in der Uhrenwelt sonst mit eigenem Antrieb tickt und in Großserie gefertigt wird – und dabei extrem ganggenau. Die wenigen anderen schlanken Selbstaufzüge, die die Branche kennt, sind entweder nicht besonders präzise oder extrem teuer. NOMOS Glashütte aber verlässt mit seinem neuen Automaten nicht den angestammten Preisbereich.

Wie das gelingen konnte? Nicht ohne Tricks. Weniger Platz bedeutet selbstverständlich: weniger Platz für Toleranzen. „Wir haben daher bei der Fertigung von DUW 3001 die üblichen Toleranzen teils halbiert“, sagt Theodor Prenzel, 30, der Konstrukteur. „Unser neues Werk ist also extrem präzise gebaut, und daher kann es ultraflach und eben auch äußerst genau sein.“ Nahezu alle Teile werden bei DUW 3001 zwischen Werkplatte und Dreiviertelplatine montiert – das Sperrrad etwa verschwindet jetzt ganz unter dieser, musste noch flacher werden, als es ohnehin schon war. „Unser Bauraum war im Schnitt nur einen Millimeter hoch“, so Prenzel.

 

 

NOMOS Interview Theodor Prenzel DUW 3001

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